Case of study I: Testing issue in RCS clients (part I)

The reasons why a user isn’t definitively exploding a service can be very diverse. Several features like visual design, accessible interface, simplicity or additional value offered, would help a user decide in favor of RCS. However we believe the main points why RCS is not triumphing among the users are the unacceptable glitches often faced.

Therefore in our blog we will pay special attention to explore the malfunctions of RCS. The aim will be the improvement of the performance of the service, to help refining an enriched messaging service.

Rich Communication Services (RCS)

RCS_JOYN_ENRICHED_CALLING_CRANE_MOBILE_TESTINGIt’s quite a long time that we first heard about RCS. Nevertheless it looks like this enriched service is not convincing the end users to be their preferred messaging service. In addition the goal doesn’t seem easy. The messaging market is very competitive and these competitors have a quite stable market share.

We, in brightONE, are being participants in the race of achieving this goal. Or at least accomplish the objective of developing better networks and/or applications that help the users decide for RCS. That’s why we have decided to start writing about RCS in our blog.

Wie tolerant muss Software mit Fehlern umgehen?

Fehlertoleranz: Frau schaut erschrocken auf ihr NotebookWir haben bestimmt alle schon einmal eine Mail abgeschickt oder bekommen obwohl sie eigentlich noch gar nicht fertig war, bzw. der Anhang fehlte. Diesen Fehler kann man nur schwer verhindern. Hier trifft der Spruch zu „ERRARE HUMANUM EST“ („Irren ist Menschlich“). Der Volksmund sagt weiter „und vergeben ist göttlich“. Was aber ist mit Software? Vergibt sie auch den ein oder anderen Fehler? Wie tolerant muss Software sein? Was versteht man unter Fehlertoleranz bei Software und Webportalen?

Performance Testing für robuste Online-Shops

Colorful application icon concept and the shopping cart

Bei großen Online-Events wie Black Friday und Cyber Monday merkt man deutlich, wie wichtig das Thema „Shop-Performance“ eigentlich ist. Selbst bei kleineren Aktionen wie dem Verkauf von Tickets für manche Rock-Konzerte oder Fußballspiele lässt sich erkennen, dass ohne die nötige Performance das Risiko eines Absturzes groß ist. Wenn plötzlich eine nicht vorhergesehene Anzahl an Kauflustigen den Online-Shop stürmt, um die günstigen Schnäppchen und Sonderangebote zu ergattern, oder um sich schnellstmöglich die besten Konzerttickets zu sichern, sollten die Systeme der Online-Händler den Ansturm aushalten können. Ein Absturz kostet Unternehmen Umsatz und Image. Das ist tatsächlich schon häufiger passiert, sogar bei den Großen in ihren Brachen: Apples Online-Store kollabierte zum Start der iPhone-6s-Vorbestellungen, gegen Shell brach ein Shitstorm los, als die Teilnehmer am Treueprogramm „Clubsmart“ einen als Bonus ausgelobten E-Book-Reader nicht ordern konnten. Ein Umdenken in der Entwicklung von Shopping-Applikationen ist deswegen dringend notwendig. Neben Funktionalität, Design, Sicherheit und vielen anderen Punkten müssen auch Performance-Aspekte berücksichtigt werden, bevor ein Online-Shop online geht.

Bessere Orientierung dank Selbstbeschreibungsfähigkeit

Karte, Fernglas und KompassVor langer Zeit orientieren sich die Menschen mit Landkarten, Kompass oder an den Sternen. Heute helfen uns Navigationssysteme und Handy Apps in der realen Welt bei der Bestimmung unseres Standortes und der Suche nach dem besten Weg zum Ziel. Mit ihrer Hilfe kann man jederzeit die Fragen „Wo bin ich?“; „Wie komme ich ans Ziel?“ und oft auch „Was liegt in der Nähe?“ beantworten.

Doch wie beantwortet man diese Fragen in der virtuellen Welt von Softwareanwendungen oder Webportalen? Kann der Anwender auch dort jederzeit seinen Standort bestimmen und den für sich optimalen Weg zur Erreichung seines Ziels erkennen?

Die ISO nennt es „Selbstbeschreibungsfähigkeit“ wenn Dialoge den Anwender bei der Orientierung helfen. Doch was genau verbirgt sich dahinter?

Agile Testing Days 2015 – Eine Retrospektive

agile testing days 2015 retrospektive titelDrei inspirierende Tage auf „Europas großartiger Veranstaltung zum agilen Testen“ sind für uns als Chrome Sponsor nun (bereits etwas länger) vorüber. Der agile Geist war allerorten spürbar und hat auch uns allumfänglich erfasst. Drei Tage gespickt mit Bullenreiten, Kunstworkshop, 3D Druck, Rube-Goldberg-Maschine und vielem mehr. Sowie der Letzen ungeklärten Frage zu „Star Wars“: Sind die Rebellen oder das Empire das bessere agile Team?

Aber haben wir auch etwas über agiles Testen gelernt?

Zur Steigerung der Produktivität im Test

Wie_mehr_TestproduktivitätJoachim Raabe-Heitmann ist Senior Process Consultant bei brightONE und berät Kunden, wie sie ihre Produktivität im Test steigern können. Zu seinen Aufgaben gehören auch die Durchführung von Testprozess-Assessments im Auftrag von Kunden und die Erarbeitung maßgeschneiderter Verbesserungsprogramme.

Im nachfolgenden Interview gibt Joachim einen Einblick in seine Vorgehensweise.

Erwartungskonformität: Welchen Erwartungen muss Software gerecht werden?

Kleines Mädchen beim Schreiben ihres WunschzettelsWeihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr knüpfen wir wieder große Erwartungen an das Fest. Unsere Kinder erwarten, dass sie alle Wünsche ihres Wunschzettels erfüllt bekommen. Wir Erwachsene erwarten ein harmonisches Fest im trauten Familien- oder Freundeskreis.

Auch an Software knüpfen wir viele Erwartungen. Und damit meine ich nicht nur dass die Software ihrem geplanten Einsatz gerecht wird, dass man zum Beispiel mit „ELSTER“ (ELektronische STeuerERklärung) seine Steuererklärung online abgeben kann (auch wenn wir am liebsten gar keine Steuererklärung abgeben würden). Wir erwarten auch, dass einige Dinge auf eine ganze bestimmte Art und Weise funktionieren. So soll beispielsweise beim Klicken auf den Einkaufswagen das ausgewählte Produkt in den Warenkorb gelegt werden. Kurz gesagt, wir erwarten dass wir die Software mit unseren Erfahrungen und unserem Wissen, ohne lange darüber nachdenken zu müssen, bedienen können.

Verhält sich Software so, dann nennt die ISO das „erwartungskonform“. Was versteckt sich noch alles hinter diesem Dialogprinzip der „Erwartungskonformität“?

World Usability Day 2015 in der Kultfabrik

World Usability Day in der Kultfabrik MünchenJährlich am zweiten Donnerstag im November wird der „World Usability Day“ begangen, heuer am 12.11. Das Hauptthema in diesem Jahr, das sich mehr oder weniger durch alle Events zog, lautete „Innovation“. Auf http://www.worldusabilityday.org finden sich Links zu 91 Events in 31 Ländern.

brightONE sponserte in diesem Jahr den Event in München, der von der German UPA e.V., einem Zusammenschluss von Usability-Experten organisiert wurde. Veranstaltungsort war das Werk 1 der Kultfabrik auf dem früheren Pfanni-Gelände am Münchner Ostbahnhof. Das nebenstehende Bild zeigt die Weltkugel am Eingang. Die Location ist bei Nachtschwärmern als Konzert-, Party- und Eventarena bekannt, eignet sich aber durch das Flair einer alten Fabrik auch sehr gut für solche Veranstaltungen mit Workshopcharakter.

Effizienter Arbeiten durch Aufgabenangemessenheit

Schilderwald auf Deutschlands Straßen - Aufgabenangemessen oder nicht?

Vermutlich hat sich jeder von uns schon einmal über den Schilderwald auf deutschen Straßen geärgert. Allein über die Straßenverkehrsordnung sind rund 160 verschiedene Verkehrszeichen in Deutschland zugelassen – Tempolimits, Vorfahrtszeichen, Parkschilder, usw. Daneben gibt es unzählige Zusatzzeichen und Hinweisschilder.

All diese Schilder haben die Aufgabe den Verkehr zu regeln und uns sicher an unser Ziel zu bringen. Zu viele und überflüssige Verkehrsschilder binden aber unnötig unsere Aufmerksamkeit und erhöhen so die Unfallgefahr.

Bei Software ist es nicht anders. Was ist alles nötig um ans Ziel, die Lösung der Aufgabe zu kommen? Welche Informationen benötigen wir? In welcher Reihenfolge sollen Ein- und Ausgaben erfolgen? Zu viele Informationen, unnötige Eingaben oder umständliche Bedienerführung verursachen unweigerlich genervte Anwender und vermeidbare Fehler.

Doch wie kann man sicherstellen, dass Software aufgabeangemessen ist?