Einfach mal drüber reden: Von Teddybären und Wissenswerkzeugen

Vom Teddy Ruxpin zum Cognitive Dino der WissensarbeitEin Beitrag von Stefan Holtel, Lead Cogniteer bei brightONE Consulting

Er ist rosa, grün oder himmelblau. Er versteht Kinder, wenn sie mit ihm sprechen. Er parliert in ganzen Sätzen und erinnert sich an Gespräche. Dino ist ein kleiner Plastikdinosaurier, der spricht. Aber die eigentliche Finesse ist: IBM Watson füttert ihn mit Intelligenz. Damit ist er der Inbegriff des intelligenten Tutors.

So ein Tutor wurde seit Dekaden angekündigt. Nun ist er Realität. Wie funktioniert er? Was leistet er? Und noch wichtiger: Wie verändert sich Wissensarbeit, wenn kognitive Assistenten mit solchen Eigenschaften auf Erwachsene treffen?

Chef Watson™ auf der CCW 2016: Rain Man im kognitiven Kochstudio

 

Watson_grafik_rgbVielleicht erinnern Sie sich noch an Dustin Hoffmans Paraderolle in dem Film „Rain Man“, für den er 1989 einen Oscar erhielt. Er spielte den Raymond, Prototyp eines sogenannten „Savants“ oder Inselbegabten. Dieser hatte ein fotografisches Gedächtnis und konnte so unglaublich schnell bestimmte Informationen abrufen, z. B. um beim Kartenzählen im Casino einen Vorteil zu erhalten. Er stellte aber auch seine Bezugspersonen vor große Herausforderungen. Was das mit Cognitive Computing zu tun hat?

Warum Sie bei Wissensmanagement nicht nur an Sharepoint denken sollten

sharepoint-zitrone-bearbeitet-B700„Wir haben doch Sharepoint!“ – das ist oft die Antwort auf Fragen zum Wissensmanagement in Unternehmen, geäußert mit einer Mischung aus Freude und Verzweiflung. Freude, weil man sich nicht über weitere technische Lösungen Gedanken machen muss. Verzweiflung, weil die meisten Anforderungen nicht einfach mal so umsetzbar sind.

Mit einem Hammer in der Hand wird jedes Problem zu einem Nagel. Das Tool alleine ist nie die Lösung. Es muss zur Kultur, zu etablierten Abläufen und nicht zuletzt zum eigentlichen Problem passen.

Erfolgreiches Wissensmanagement per E-Mail? Das geht! Wikis sind scheinbar auch nicht tot zu kriegen und dann haben wir noch nicht mal über die speziellen Anforderungen im Kundenservice gesprochen…

Rechner zum Reden bringen – Plädoyer für ein neues Verhältnis zwischen Wissensarbeiter und kognitiven Computern

Ein System/360 zur elektronischen Datenverarbeitung im VW-Werk Wolfsburg (1973)

Stefan Holtel ist bei brightONE der Querdenker für Wissensarbeit, zertifizierter Trainer für LEGO Serious Play, ausgebildeter Theaterpädagoge und Improvisationsschauspieler. Derzeit bewertet er die Konsequenzen von Cognitive Computing für die Wissensarbeit in Contactcentern. Früher wurde er belächelt. Heute gilt er als Vordenker für alle Facetten der Wissensarbeit. Dabei stellte er nur eine einfache Frage: Wie wollen wir eigentlich mit Maschinen leben, die besser denken können als wir?

Interview: Kai Nörtemann

Ergebnisse der Blogparade „Kundenservice zu Zeiten der Shareconomy“

Infografik: Die Shareconomy-Landschaft 2013 (friendsurance)Shareconomy: Teilen oder Tauschen? Disruption oder Evolution? Welchen Einfluss haben gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Bedingungen auf die Notwendigkeit und Methoden des Teilens? Und welchen Einfluss hat diese Entwicklung auf die etablierte, klassische Form des Kundenservice?

Die Teilnehmer der brightONE-Blogparade Kundeservice zu Zeiten der Shareconomy haben sich auf unterschiedliche Weise dem Thema genähert.

Food for your Brain.

KnowTech 2013: Social Collaboration ist mehr als ein Trend

BITKOM KnowTech LogoAm 09. und 10. Oktober 2013 fand im Congress Park Hanau die jährliche KnowTech der BITKOM statt – der Kongress für Wissensmanagement und Social Media. Laut eigenen Aussagen der BITKOM ist dieser Kongress eine Plattform zum Austausch zwischen Anwendern und Anbietern, Wissenschaft und Politik.

Was war dort geboten?