Die Stunde der Messenger – die Reduktion aufs Wesentliche?

Foto: Adam PrzezdziekDies ist der zweite Teil der Serie über neue Entwicklungen in Social Media und Instant Messenger wie zum Beispiel WhatsApp und Snapchat.

Bei WhatsApp gibt es – im Gegensatz zu Facebook – nur wenige Funktionen und auch diese sind sehr zielgerichtet auf die Kommunikation zwischen wenigen Personen ausgelegt. Diese klare Fokussierung, sowie die einfache und stark auf Mobilgeräte getriebene Bedienung, sprechen alle Generationen an. Und als angenehmes Extra gibt es die Werbefreiheit, welche laut dem Mitbegründer und Firmenchef Jan Koum auch in Zukunft Bestand haben wird.

Doch er betonte auf der letzten DLD Konferenz in München auch, dass WhatsApp künftig stärker in der Kommunikation zwischen Unternehmen und Verbrauchern mitmischen wolle und es schon ein künftiges Geschäftsmodell gebe.

Wie kann das zusammen gehen, ohne den ursprünglichen Anspruch zu verlieren? Und was macht eigentlich der Youngster Snapchat richtig?