CCW 2015: Menschen sprechen mit Menschen – mein Beitrag zur Zwieback-Blogparade

Werden Endkunden in Zukunft nur noch chatten und sich anschließend in Social Media beschweren? In einer Zeit, die an den unvermeidbaren Fortschritt durch Technologie glaubt, kann das Wesentliche schnell mal aus dem Blick geraten.

Es geht um Menschen und wie sie miteinander kommunizieren und Vertrauen aufbauen – erst dann um Technik. Wie schwierig das ist, weiß jedes Ehepaar.

Blogparade zur CCW 2015: Die Telefonie stirbt – oder Zwieback?!

Zwieback (Wikimedia Commons)

Totgesagte leben länger? Alles Social Media, oder was? Am dritten Messetag der CCW 2015 wird es dazu um 14 Uhr im Messeforum der Halle 4 eine Podiumsdiskussion geben. Da werden einige schon auf dem Heimweg sein. Das ist Grund genug schon vorab die Säbel zu wetzen, die eigene Meinung in die Runde zu werfen und so den Diskutanten Munition zu liefern!

Und wir haben noch mehr damit vor (das Beste kommt zum Schluss…).

Firmen sind immer noch siloartig aufgestellt – CCW 2014

Innovation Fehlanzeige? Die CCW 2014 in Berlin polarisierte wie keine vorhergehende Besucher und Kommentatoren. Lesen Sie Teil 3 unserer Nachbetrachtung der CCW 2014.  Diesmal wollen wir uns darauf konzentrieren, was unsere Partner auf der Messe zeigten. Im Gespräch auf dem brightONE-Stand ist diesmal Jürgen Heim, Sales Manager bei Genesys.

Das war die CCW 2014 – Grüße vom Pandabär!

CCW 2014: der Pandabär der Ex-TelenetHatten Sie auch dieses Täglich-grüßt-das-Murmeltier-Gefühl einer weiteren CCW in Berlin?

Dabei grüßte bei uns der Pandabär: Kollegin Kathrin von der ehemaligen Telenet steckte darin und das kuschelige Kostüm hat ihr ordentlich eingeheizt; aufgrund des eingeschränkten Sichtfeldes musste Sie auf dem Weg zwischen unseren drei Ständen an die Hand genommen werden! Sie war nicht die einzige, die diese Wege mehrfach zurückgelegt hat …

Kunden helfen wie Superman und gleichzeitig Kosten sparen

Ein Flugzeug? Wer weiß ...

Ein Flugzeug? Wer weiß … Foto: Kai Nörtemann

Stellen Sie sich vor: sie befinden sich im Rumpf eines gerade untergangenen Schiffes, es brennt, die Luft reicht noch eine begrenzte Weile und obwohl Sie sich ca. 200 Meter unter Wasser befinden, funktioniert Ihr Handy noch. Sie rufen die Helfen-Sie-mir-aus-unmöglichen-Situationen-Hotline an, und werden zu einem Mitarbeiter namens Batman durchgestellt.

„Ah, das ist blöd, da kann ich ihnen gerade nicht helfen. Unterwasserrettungen sind nicht mein Gebiet. Mein Kollege Superman wäre ein super (!) Kandidat, ist aber gerade eher schlecht erreichbar. Warten Sie … versuchen Sie es doch mal mit den Fantastischen Vier, die können Ihnen bestimmt helfen. Wir sind nämlich gerade etwas dünn besetzt, leider. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, und wenn Sie mit unserem Service zufrieden sind, freue ich mich über eine positive Bewertung in der nachfolgenden Kundenzufriedenheitsbefragung“.

So oder ähnlich könnte es Ihnen passieren. Oder geht es auch anders? Wie wäre es mit einer Wandlung der Serviceeinheit vom Abwickler zum Gestalter? Wir nennen das Case-Management und haben dazu eine Whitepaper heraus gegeben.