KnowTech 2013: Social Collaboration ist mehr als ein Trend

BITKOM KnowTech LogoAm 09. und 10. Oktober 2013 fand im Congress Park Hanau die jährliche KnowTech der BITKOM statt – der Kongress für Wissensmanagement und Social Media. Laut eigenen Aussagen der BITKOM ist dieser Kongress eine Plattform zum Austausch zwischen Anwendern und Anbietern, Wissenschaft und Politik.

Was war dort geboten?

Als brightONE waren wir ebenfalls vertreten. Stefan Holtel und Sören Werner aus dem brightONE Consulting waren nicht nur als Teilnehmer vor Ort, sondern wurden vom Auswahlkomittee im Vorfeld mit jeweils einem Vortrag ausgewählt.

Unsere Vorträge

Stefan Holtel führte die Konferenzteilnehmer in das Thema Instrumente der Wissensarbeit als Spiegel menschlicher Denkstile ein. „Werkzeuge der Wissensarbeit spiegeln unsere Denkvorgänge wider und initiieren, verbessern und erweitern diese„, so Stefan Holtel. Sein Vortrag war gut besucht und er hat das selbstgesteckte Ziel der intensiven Auseinandersetzung mit der Zukunft der Wissensarbeiter erreicht.

Der Vortrag „Die digitale (R-) Evolution rechtzeitig erkennen und managen – Verlauf und Erfolgsfaktoren für Social Collaboration Projekte“ von Sören Werner zielte vor allem darauf ab die Historie der Kommunikationsentwicklung aufzuzeigen, um aus den Erfahrungen der Vergangenheit zu lernen. Denn es ist wichtig zu verstehen wo man her kommt, um festzulegen wo man hin will. Auf dem Weg zum Ziel verlaufen Technologie Projekte im Social Collaboration Umfeld häufig ähnlich. Das Modell der Social Technology Acceptance Curve (STAC) unterscheidet 7 Phasen und hilft dabei die richtigen Entscheidungen zu treffen. Dieses Modell erläuterte Sören Werner zum Abschluss des Vortrags anhand eines Beispiels. Auch hier hat die verbleibende Diskussionszeit nicht ausgereicht, um alle Fragen im voll gefüllten Raum zu beantworten.

Mehr als nur ein Trend

In Summe war es eine wirklich gelungene Veranstaltung, die einmal mehr gezeigt hat, dass Social Collaboration inzwischen mehr als ein Trendthema ist, sondern im Unternehmensalltag fest angekommen. Die Frage die sich nun stellt ist nicht mehr „Wann?“, sondern vor allem „Wie?“. Die Antwort darauf können wir als brightONE mit dem ganzheitlichen beeeHIVE Konzept heute schon geben. Es startet mit einer intensiven Business Requirements Analyse in der Nutzen und Bedürfnisse erarbeitet werden, welche in der anschließenden Konzept- Umsetzungs – und Implementierungsphase von den jeweiligen Fachexperten begleitet werden.

[Pressemitteilung vom 15.10.2013]

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