Warum Benutzerfreundlichkeit enorm wichtig ist

Jungs mit SpieleconsoleGute Usability (in Deutsch Gebrauchstauglichkeit oder umgangssprachlich Benutzer­freundlichkeit) hat viele Vorteile. Die Spieleindustrie hat schon lange erkannt wie wichtig eine gute Benutzerfreundlichkeit ist.

Viele Spiele sind für die Spieler kostenlos, aber durch kosten­pflichtige Upgrades oder In-App-Käufe kann man die Fähigkeiten seiner Spielfiguren verbessern, Premium Funktionen freischalten oder höhere Level erreichen. Die Spielehersteller verdienen also nur Geld, wenn sie die Spieler überzeugen können weiterzuspielen und Upgrades zu kaufen. Doch was machen sie um ihre Kunden zu überzeugen Geld auszugeben, obwohl man das Spiel doch eigentlich kostenlos spielen kann? Neben einer interessanten, spannenden Handlung ist auch die Benutzerfreundlichkeit hoch.

Avoiding Agile Pitfalls

agile scrum pitfalls avoidIt follows an interview with our Senior Scrum Master Mariusz Kolanko at ImmobilienScout24, Agile Coach and Agile Evangelist inside brightONE. Get to know his background and read how he thinks about the agile “process” in general and how to avoid major pitfalls.

Michael: Mariusz, please tell us about your IT background.

Mariusz: I am a graduate of Technical University of Czestochowa. After completing my master’s degree program in computer science I continued my engineering journey as a PC and embedded systems developer at several international companies. Later on I shifted my focus into the areas of traditional project management, including customer interaction, cooperation with various stakeholders, and implementation of best practices into company’s daily operations.​

Testüberdeckungsgrad: Geschätzt oder doch berechnet?

Geschäftsmann mit einer Glaskugel mit deren Hilfe er den Testüberdeckungsgrad ermitteln willDem Testmanger wird oft unterstellt, dass er viele für den Test benötigten Zahlen nicht berechnen kann und deshalb schätzt. Schließlich kann man ja zum Beispiel nicht wissen wie viele Testfälle benötigt oder wie viele Fehler während des Tests gefunden werden. In den Augen vieler findet man diese Zahlen nur in einer großen Glaskugel. Dem ist aber nicht so. Beim Testen gibt es, wie in allen anderen Managementdisziplinen auch, Regeln, Formeln und Metriken mit denen man viele Werte berechnen kann. Einer dieser Werte ist der Testüberdeckungsgrad, der das Verhältnis der getesteten Requirements (Anforderungen), bzw. Use Cases (Anwendungsfälle) gegenüber den definierten Requirements, bzw. Use Cases bestimmt.

E-world 2017: digitale Lösungen für mehr Energieeffizienz

Der Energiemarkt erlebt seit einiger Zeit viel Bewegung. Der bewusste Umgang mit Energie hat definitiv schon den Spagat von Trend und Selbstverständlichkeit geschafft. Die Arbeit von Organisationen wie beispielweise Greenpeace, die Umwelterziehung in (Grund-)Schulen und der Einsatz von öko-orientierten Politikern haben zu dieser Veränderung wohl beigetragen. Wir kennen die Auswirkungen von Fehlentwicklungen im Energiebereich. Nicht nur wirtschaftlich macht sich das unverantwortliche Handeln mit Energie bemerkbar, vor allem die Umwelt leidet extrem unter den Folgen von Energieverschwendung und -mismanagement. Im Internet findet der neugierige Leser schnell Berichte über Umweltprobleme, die mit dem Energiemismanagement zusammenhängen. Es lohnt sich aber nicht, sie herzuzeigen. Wie gesagt, ein Umdenken im Umgang mit Energie findet bereits statt. Es macht mehr Sinn über die neuen, cleveren Möglichkeiten, effizient mit Energie umzugehen, zu berichten. Schauen wir uns das mal an.

Ein nachhaltiger World Usability Day 2016

World Usability Day 2016Auch heuer war der zweite Donnerstag im November wieder zum „World Usability Day“ ausgerufen mit rund 140 Events in 40 Ländern, davon etwa 20 Veranstaltungen in Deutschland. Wie bereits im Vorjahr fand der Münchner Event im „Werk 1“ in der Kultfabrik am Ostbahnhof statt. Rund 150 Usability-Designer und Tester nahmen an der vom „German UPA“ organisierten Veranstaltung teil, die in diesem Jahr unter dem weltweiten Motto „Sustainable UX“ stand.

3 Gründe jetzt mit Kundenbefragungen und Sprachanalyse systematisch zu starten

Sprachanalyse und Kundenbefragungen

Dieser Artikel erschien zuerst im Blog der i-Service-Initiative.

Sprachanalyse und Kundenbefragungen sind alte Hüte. Softwarehersteller haben schon vor Jahren deutlich gemacht, dass es nicht genügen kann, die Qualität von Telefonaten im Kundenservice in Stichproben und manuell zu prüfen. Auch für E-Mails und Chats gilt: vieles bleibt unentdeckt, der manuelle Aufwand ist hoch. Kundenbefragungen erleiden zu oft ein ähnliches Schicksal.

Nur dreht sich die heutige Welt gefühlt etwas schneller als noch vor ein paar Jahren. Die Digitale Transformation und Disruption schauen grimmig-drohend aus dem Gebüsch.

Heilt Instant Messaging den Kontaktfrust Ihrer Kunden?

Heiland Instant Messaging?Dieser Artikel erschien zuerst im Blog der i-Service-Initiative (Link).

Hotline-Warteschleifen sind vergeudete Lebenszeit. Deswegen ist es erstaunlich wie viele Menschen sich immer noch in dieses Kommunikations-Vakuum werfen – in der Hoffnung, anschließend Antworten zu bekommen, Beistand zu erhalten oder einfach Dampf abzulassen.

Instant Messaging schwebt wie der Messias übers Wasser und verkündet eine Heilsbotschaft: Antworten, Lösungen, Liebe, schnell, sofort und von überall her.

Hotlines hingegen sind teuer (für beide Seiten), E-Mail ist laang-weilig, Chat irgendwie sooo von gestern und Social Media überbewertet.

Könnte man meinen.

Unser Kundentag 2016 – Einblicke ins Labor der Customer-Experience

brightONE Consulting Kundentag 2016

Es brodelte und blubberte. Geschäftiges Treiben der Labor-Assistenten – vor und hinter der Bühne. brightONE CX-Kundentag 2016!

Das Hauptthema unseres wichtigsten Events des Jahres war das CX co:lab – unser Verständnis einer idealen Brutstätte für Ideen und Experimente. Dafür schickten wir unsere Teilnehmer in ein simuliertes Unternehmenslabor für Customer-Experience, gewährten Einblicke in die Zukunft des Kundenservice und wie Unternehmen schon heute zu überzeugenden Ergebnissen kommen.

Es ging um „die nächste Ära des Kundendialogs“.

Wie Lernförderlichkeit uns beim Lernen unterstützt

Kind mit SchultüteBeim Thema Lernen denken alle vermutlich an ihre Schulzeit zurück. Der erste Schultag war toll, schließlich bekamen wir eine Schultüte voller Geschenke. Aber dann ging’s los. Jeden Tag Daten, Formeln und Vokabeln pauken und erst die Hausaufgaben. Da war man doch richtig froh, als man endlich raus aus der Schule war und was mussten wir feststellen: „Man lernt nie aus.“

Immer wieder gibt es neue Trends, Regeln, Techniken und Erfindungen. Ständig müssen wir uns auf etwas Neues einstellen, etwas Neues lernen.

Wäre es da nicht schön, wenn uns die verwendeten Systeme beim Lernen unterstützen würden. Wenn wir eigentlich gar nicht so richtig merken würden, dass wir gerade etwas Neues lernen.

Die Norm nennt so etwas „Lernförderlichkeit“. Doch was verbirgt sich alles dahinter?

Wie gelingt digitale Kommunikation im Kundenservice? [Video]

Worin bestehen die Herausforderungen der Digitalisierung für den Kundenservice? Stefan Grünzner, Geschäftsführer der brightONE Consulting GmbH, erklärt es in diesem Video – kurz und knackig.

Zitat:

„Für Entscheider heißt das, dem Druck standzuhalten und nicht jedem Trend zu folgen, sondern digitale Tools und Möglichkeiten gezielt einzusetzen.“

So einfach ist das 😉